Die D-Jugend der SG Zschorlau/Schneeberg setzte sich beim Auswärtsspiel gegen den VfB Bischofswerda klar mit 9:24 durch. Auch wenn der Start ins Spiel etwas holprig verlief, steigerte sich die Mannschaft im Verlauf deutlich und dominierte vor allem in der zweiten Halbzeit das Spiel. Somit konnten wir einen 9:24-Auswärtssieg feiern.
Erste Halbzeit - schwerer Start und wenig Spielfluss
Aufgrund einiger Ausfälle durch Termine und Krankheit reiste das Team erstmals in dieser Saison nur mit einer verkleinerten Bank an – umso beeindruckender war die Leistung über die volle Spielzeit. Die Partie begann mit einem schnellen Führungstreffer unserer Mädels nach nur 30 Sekunden. Doch anstatt sofort nachzulegen, tat sich die Mannschaft zunächst schwer, in einen offensiven Rhythmus zu finden. Chancen wurden zwar erarbeitet, jedoch nicht konsequent genutzt. So dauerte es bis zur 8. Minute, ehe überhaupt das zweite Tor fiel. Defensiv stand die SG jedoch stabil, wodurch Bischofswerda nur selten gefährlich wurde und selbst nur zu wenigen Abschlüssen kam. Nach dem etwas mühsamen Start fanden wir zunehmend ins Spiel, nutzen ihre Gelegenheiten besser und bauten den Vorsprung Schritt für Schritt aus. Zur Halbzeit stand ein beruhigendes 3:9 auf der Anzeigetafel.
Zweite Halbzeit - Klare Dominanz bis zum Schluss
Nach Wiederanpfiff präsentierten wir uns deutlich zielstrebiger und spielten nun mit mehr Selbstvertrauen und Tempo. Direkt zu Beginn der zweiten Hälfte zeigten die Mädels, dass sie das Spiel frühzeitig entscheiden wollten. Der Ball lief schneller durch die eigenen Reihen, die Laufwege stimmten, und Bischofswerda bekam immer größere Probleme, die Angriffe zu verteidigen. Auch von der Siebenmeterlinie blieben wir im zweiten Abschnitt extrem treffsicher. Die Gastgeberinnen versuchten zwar, durch einzelne erfolgreiche Aktionen oder Überzahlsituationen ins Spiel zurückzufinden, doch wir reagierten jeweils souverän und ließen keine Phase zu, in der das Spiel hätte kippen können. Mehrere Zeitstrafen – verteilt auf beide Mannschaften – brachten keinen Bruch ins Spiel. Bischofswerda kam nur noch vereinzelt zum Torerfolg, meist über Siebenmeter, während die Gäste weiter konsequent Druck machten. Mit einem deutlichen 9:24-Endstand setzten wir ein klares Ausrufezeichen. Die Mannschaft überzeugte mit einer starken Defensivleistung und einer deutlichen Steigerung im Angriff.
Trainerfazit
Sicherlich blieb man besonders im Angriff dieses mal einiges schuldig. Wir konnten uns aber auf unsere Grundtugenden Kampf, Leidenschaft und Teamwork verlassen und gegen die Mädels aus Bischofswerda einen klaren Sieg einfahren. Wir werden weiter fleißig im Training an unseren Baustellen arbeiten und freuen uns auf das nächste Heimspiel am kommenden Nikolaus-Samstag gegen den HC Leipzig II.






















































